Arbeit 8 - Dustin & Christian


Bildbeschreibung /Reflexion


Die Idee dahinter war, ein Bild zu schaffen auf dem sich das reale Ich deutlich von den irrealen Personen abhebt. Es soll eine klare Trennung geben. Dies sollte zuerst so dargestellt werden, dass es 2 Seiten gibt, eine rechte/gute und eine linke/böse. In der Mitte dieser beiden Seiten, dort, wo sie aufeinandertreffen, sollte eine verwirrte oder wohlmöglich sogar verzweifelte Figur stehen, die als "reales Ich" identifiziert werden sollte. Jedoch fand ich nach einigem überlegen diese Idee schlichtweg nicht wirklich ergreifend, weil diese Darstellung heißen würde, dass ich beispielsweise in Whats App ein böser Kerl, in Facebook ein netter Kerl und im realen Leben eine Mischung bin. Diese Interpretation fand ich nicht treffend.

Also entschied ich mich für die jetzige Person. Das reale Ich sitzt nur am Rande, ohne erkennbaren Charakter. Es soll ein Schild in der Hand halten mit den Worten "Hello, I am the real one. Guess who's not!" was übersetzt heißt "Hallo, ich bin der Echte. Rate wer es nicht ist!". Dann noch im Hintergrund mehrere Ichs mit verschiedenen Charakteren einzublenden, fand ich einfach nur passend. Ein Trinker, ein Freak, ein stolzer Besitzer, ein erwachsener Zeitungsleser, ein cooler Typ, eine Schlafmütze, einen Kulturmenschen und ein Vaterlandsfan. Die Frage soll nun sein: Wer bin ich wirklich? Das wollten wir darstellen.

Dustin & Christian