Blogs

Toni sagt: Mit diesen Bloganbietern kannst du einfach deine eigene Website gestalten.

Ein Blog ist eine Art Tagebuch im Internet. Du kannst dort über deinen Alltag schreiben, dir kreative Ge­schichten ausdenken oder einfach das schreiben, was dich interessiert (zum Beispiel über Filme, Bücher oder Musik). Blogs bestehen aber nicht nur aus Text. Du kannst Links auf andere Seiten einbauen und deine Lieblingsvideos, Bilder oder Musikstücke einbinden. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 

Hier stellen wir dir einige kostenlose Anbieter für Blogs vor. Es gibt noch viele mehr, aber diese drei werden besonders häufig genutzt. Bevor du dich registrierst, solltest du auf jeden Fall einen Blick in die AGB werfen, damit dich hinter­her keine unangenehme Überraschung erwartet. 

Blogger.com (Blogspot)

Das Logo von Blogger.com.

Bei Blogger.com handelt es sich um das Blogsystem von Google. Wenn du schon einen Account bei Google hast, musst du dir also keinen neuen anlegen. Du kannst in erster Linie Texte schreiben, die du mit Bildern und Links aufhübschen kannst. Es gibt einige vorgefertigte Designs. Die sonstigen Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig. Deine Einträge können kommentiert werden und du kannst Blogs von anderen Nutzern folgen. Wenn du etwas über dich schreiben willst, kannst du eigene Unterseiten anlegen. Eine einfache Statistik über deine Leser gibt es auch. 

URL: dein-ausgedachter-name.blogspot.com 

Vorteile: 

  • Mit Google-Account nutzbar + Verknüpfung zu anderen Google-Diensten wie dem Fotoalbum Picasa 
  • Personalisierung 
  • Auch private Blogs möglich 

Nachteile: 

  • Bedienung teilweise etwas unübersichtlich 

Wordpress.com

Das Logo von Wordpress.

Wordpress ist das beliebteste Blogsystem. Es wird auch als Installation im professionellen Bereich genutzt. Für private Zwecke gibt es die Seite de.wordpress.com. Sie bietet sehr viele Möglichkeiten. Einen Artikel anzulegen und vielleicht noch ein Bild einzufügen ist trotzdem selbst­erklärend. Das Aussehen kannst du mit einem der vorgefertigten Designs deinem Geschmack anpassen. Wenn es dich interessiert, wie viele Leute deinen Blog besuchen, kannst du einen Blick in die Statistiken werfen. Kommentare und die Einbindung sozialer Netzwerke unterstützt Wordpress ebenfalls. 

URL: dein-ausgedachter-name.wordpress.com 

Vorteile: 

  • Kann leicht von mehreren Autoren verwendet werden 
  • Texteditor ähnlich wie Schreibprogramm auf dem PC 
  • Es kann hilfreich sein, mit Wordpress umgehen zu können 
  • Personalisierung 
  • Private Blogs möglich 
  • Viele Möglichkeiten 

Nachteile: 

  • Sehr umfangreich und deshalb auf den ersten Blick etwas verwirrend

Tumblr.com

Das Logo von Tumblr.

Tumblr ist eine Mischung aus einem klassischen Blog und dem Veröffentlichen von kurzen Nachrichten bei Facebook oder Twitter. Du kannst sehr einfach Texte, Fotos, Zitate, Links, Chats, Audiodateien und Videos veröffentlichen. Die Blogs anderer Nutzer kannst du abonnieren. Die Bedienung ist sehr leicht. Die Einträge anderer Nutzer können „rebloggt“ werden. Das heißt, du stellst diese Einträge auf deinen eigenen Blog. Außerdem kannst du Einträge anderer Mitglieder zu deinen Lieblingsartikeln hinzufügen. Oft kannst du anderen Bloggern Fragen stellen. 

URL: dein-ausgedachter-name.tumblr.com 

Vorteile: 

  • Leichte Bedienung 
  • Das Aussehen des Blogs kann mit einem der vielen vorgefertigten Designs angepasst werden 
  • Einbindung von Videos, Bildern und Audiodateien sehr einfach 

Nachteile: 

  • Einträge können nicht kommentiert werden 
  • Der Blog ist für alle Internetnutzer sichtbar. Du kannst ihn also nicht nur für deine Freunde machen