Cookies

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Wenn du im Internet unterwegs bist, können beim Besuch einer Webseite über deinen Browser Cookies gespeichert werden. Cookies sind kleine Textdateien, die vom Server, auf dem die besuchte Seite gespeichert ist, übermittelt werden. Cookies dienen dazu, Informationen über dich zu speichern. So ist z.B. dein Passwort noch gespeichert, wenn du die Internetseite das nächste Mal besuchst.

Das hat den Vorteil, dass bestimmte Einstellungen auf einer Webseite oder Daten die du eingegeben hast, nicht noch mal eingetippt werden müssen. Das passiert z. B. wenn du deine E-Mail-Adresse im Anmeldefenster bei Facebook eingegeben hast. Beim nächsten Besuch reicht es aus, nur den ersten Buchstaben einzugeben und die E-Mail-Adresse vervollständigt sich.

Ein weiteres Beispiel: Stell dir vor, du schließt beim Einkauf in einem Online-Shop aus Versehen deinen Browser. Wenn du den Shop wieder aufrufst, wird dein Warenkorb trotzdem noch angezeigt. Auch das geht natürlich nur, wenn der Shop Cookies über deinen Browser ermittelt.

Allerdings hat die Speicherung deiner Daten über Cookies nicht nur Vorteile. Bestimmte Cookies speichern auch, welche Unterseiten du besuchst und wie lange du dich dort aufgehalten hast. Dabei werden die von dir eingegeben Daten unter Umständen gesammelt. Auf diese Weise kann der Besitzer des Webservers Informationen über dich zusammenstellen, um dir Werbung zu schicken, die genau zu dir passt.

Popups

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Das englische Wort Pop-up bedeutet übersetzt so viel wie „aufspringen“. Ein Pop-up ist ein Fenster, das sich beim Besuch auf einer Website selbstständig öffnet. Das passiert, wenn du auf bestimmte Schaltflächen der Website klickst. Das kann ziemlich nervig sein. Erst wenn du das Fenster schließt, kannst du in Ruhe weitersurfen. Meist erscheint in den Pop-ups Werbung für bestimmte Produkte, für andere Internetseiten oder Gewinnspiele.

Aber: ein Pop-up-Blocker verhindert das Öffnen nerviger Werbung. Installiere einfach einen Pop-up-Blocker für deinen Browser.

Pop-up-Blocker für Mozilla Firefox: Klicke auf den Link und lade dir den Pop-up-Blocker runter. Nach der Installation werden die Pop-ups von deinem Browser geblockt: Pop-up-Blocker Mozilla Firefox

Pop-up-Blocker für den Internet Explorer: Beim Internet Explorer ist der Pop-up-Blocker schon vorinstalliert und kann ein- und ausgeschaltet werden. Klicke im Menü auf „Extras“ und dann auf „Pop-up-Blocker“. Es erscheint ein Fenster zum Ein-bzw. Ausschalten des Blockers.

Pop-up-Blocker für Google Chrome: Der Browser "Google Chrome" unterdrückt automatisch (laut den Standarteinstellungen) Pop-Ups.

Pop-up-Blocker für Safari: Auch bei dem Browser "Safari" ist ein Pop-Up-Blocker integriert. Dieser Blocker lässt sich ganz leicht aktivieren. Mit den folgenden fünf Schritten verschwinden die Pop-Ups im Safari.

  1. Klick in der Menüleiste auf Safari
  2. Wähle jetzt "Einstellungen"
  3. Klick auf "Sicherheit"
  4. Setze einen Haken bei "Pop-Ups unterdrücken"
  5. Fertig! Jetzt werden dir keine Pop-Ups mehr angezeigt.


Mehr Informationen findest du auf chip.de.

Surfen unterwegs

WLAN-Hot Spot

Bestimmt willst du nicht nur zu Hause surfen, sondern auch wenn du unterwegs bist. Über ein Smartphone mit Internetzugang ist das leicht und eigentlich überall möglich. Wenn du mit deinem Laptop unterwegs bist und surfen willst, gibt es viele WLAN-Hot Spots. Das sind Bereiche, in denen viele Menschen das gleiche WLAN-Netz benutzen können, um ins Internet zu kommen.

Solche Hot Spots findest du u. a. in Cafés, Restaurants oder in Flughäfen. Um über so ein WLAN-Netz surfen zu können, brauchst du einen Benutzernamen und ein Passwort. Beides bekommst du vom Betreiber des Hot Spots.

Durch das Surfen an öffentlichen Hot Spots kann eine Person versuchen, auf die Daten deines Computers zuzugreifen oder deine Passwörter abzufangen. Das ist möglich, wenn die Person über denselben WLAN-Hot Spot wie du im Internet ist.

Davor bist du nur geschützt, wenn der Hot Spot-Betreiber eine verschlüsselte Verbindung anbietet. Wenn du die Wahl hast, solltest du auf eine verschlüsselte Verbindung bestehen. Bei unverschlüsselten Netzen solltest du darauf achten, welche Seiten du besuchst und welche Daten du dort eingibst.

Surfen im Internetcafé

Internetcafé

Wenn du in einem Internetcafé surfst, solltest du beachten, dass andere Leute nach dir denselben Computer benutzen, um ins Internet zu gehen. Wie schon bei den Cookies werden bestimmte Informationen über den Browser im Computer gespeichert.

Das können auch Zugangsdaten wie Benutzername und Passwort sein. Um zu verhindern, dass andere Nutzer des Internetcafés an deine Daten kommen, kannst du folgendes tun:

Drücke bei geöffnetem Browser die Tasten Strg (Taste ganz links unten), Umschalt (Taste genau darüber) und Entf gleichzeitig auf der Tastatur. Beim Klick auf „jetzt löschen“ wird alles gelöscht, was während des Surfens vom Browser gespeichert wurde.